Über mich

Bild des Therapeuten

Maschinenbau, Ev. Theologie, Berufspädagogik

Diplom-Ingenieur /  Diplom-Berufspädagoge / 1. und 2. Staatsexamen Lehramt BS

 

Heilkundliche Vita

Staatliche Prüfung zum Heilpraktiker für Psychotherapie

Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie, Impulse e.V. Wuppertal

Ausbildung zum medizinischen Heilpraktiker, ALH-Haan

 

Therapeutische Fortbildungen

Mehrere berufliche Fortbildungen über Autismus und Aspergerstörungen

Zert. Kursleiter (HFA) für Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson, Grund- und Aufbaustufe

Rational-Emotive Verhaltenstherapie (REVT), Westfälische Schule für HP, Hamm

Gesprächspsychotherapie, Paracelsus Essen

Integrative EMDR-Therapie, Paracelsus Osnabrück

Klopftechnik, Impulse e.V.  Wuppertal

Hypnoseausbildung, Deutscher Verband für Hypnose (DVH), Zertifizierter Hypnotherapist, NGA

Hypnose Grundausbildung

Training sozialer Kompetenzen (GSK), Entwicklungspsychologie, Universität Kassel

 

Berufliche Tätigkeiten

seit 2016 eigene Praxis für Psychotherapie neben päd. Tätigkeit

seit 2014 Mentorentätigkeit für Rehabilitanden mit Autismusspektrumstörung (ASS) 

2010 Praktisches Semester in medizinischer Heilpraktikerpraxis

seit 2004 Tätigkeit als Lehrer in REHA Einrichtung für junge Erwachsene mit körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen. Neben pädagogischer Tätigkeit seit über 14 Jahren Erfahrung in der psychosozialen Förderung  der Rehabilitanden in Zusammenarbeit mit Ärzten, Psychologen und weiteren Fachkräften.

 

Warum bin ich Heilpraktiker für Psychotherapie?

Schon immer wollte ich wissen, warum manche Menschen spielerisch durchs Leben gehen und andere in immer gleiche "Fettnäppfchen" zu treten scheinen und "Probleme" haben.  Auch fasziniert mich bis heute das Wissen, welche Umstände dafür verantwortlich sind, warum manche die Herausforderungen des Lebens meistern und andere bei Problemen Symptome entwickeln oder in Rückzug verfallen. Bei mir entstanden zwei Passionen: Die kognitive Analyse und die philosophisch-holistische Denkweise. Es ist einleuchtend, dass somatische Krankheiten eine seelische Mitbeteiligung haben, ebenso, wie längerer seelischer Kummer zu körperlichen Symptomen führen wird. Nach meiner Erfahrung wächst Angst auf dem Boden von Verdrängung und persönlich gefühlter Einengung. Es gibt keine einfache - immer gleiche Herangehensweise. Zwar hat jeder Mensch die gleichen Sehnsüchte nach Akzeptanz, Selbstwirksamkeit und Liebe. Krisen jedoch sind systemisch zu betrachten. Auch ich blieb von Krisen nicht verschont und stehe heute mit meinen beiden Berufen fest im Leben. So erklären sich auch meine unterschiedlichen Therapieansätze: Das analytisch-aufdeckende Gespräch und emotionsfokussierte Techniken zur Arbeit mit dem Unterbewusstsein. Kopf und Seele, beides sollte in einer Psychotherapie miteinbezogen werden.