Praxisschwerpunkte

Lebenskrisen überwinden

Krisen im Leben (Trennung, Umzug, Arbeitsplatzverlust) können zu einer Anpassungsstörung führen.

Anpassungsstörung nennt man einen Zustand, wenn Sie auf neue Lebensumstände mit Symptomen reagieren, die länger als 3-4 Wochen andauern. Es geht um Lebenssituationen, die Sie überfordern.

Angst und Panik lindern

Wenn nachfolgend von Angst gesprochen wird, ist die langfristig belastende Emotion gemeint. Zwangsstörungen oder Zwangsgedanken sind ebenfalls häufig Grund für diffuse Angst und Scham.

Der Teufelskreis der Grübelei

Menschen mit einer Angst- oder Panikstörungen stecken in einem Kreislauf, der immer weiter das Leben einengt. Die Erwartungsangst (Angst davor, Angst zu bekommen) führt oft in Isolation und bringt dadurch weitere Probleme mit sich. Neben dem Gefühl von "Angst" kommen häufig zusätzliche Symptome vor, wie Schwitzen, Schwindel, Atemnot, Brustenge, Unruhe, Schlafprobleme und depressive Verstimmungen.

Depressionen | Burnout lindern

Leider wird eine Depression in unserer Gesellschaft immer noch als „Schwäche“ interpretiert, wogegen ein „Burnout“ als Zeichen beruflicher Stärke steht. Beide Beschwerdebilder kommen bei Männern häufiger vor, als bei Frauen. Depressive Episoden und Symptome eines Burn-, bzw. Boreouts (chronische Unterforderung mit dem Gefühl von Sinnlosigkeit) haben ähnliche Symptome:

Trauma und PTBS verarbeiten

Traumatische Situationen werden durch typische Eigenschaften begleitet: das Ereignis übersteigt das "normale" Vorstellungsvermögen, man fühlt sich hilf- und machtlos und es gibt keine Fluchtmöglichkeit. Dabei muss es sich nicht um ein einmaliges Schockerlebnis handeln, sondern – und das trifft sehr viel häufiger zu – auf belastende Situationen in der Kindheit und Jugend.

Denkmuster ändern

Kennen Sie auch die Sätze "Zieh dir eine Jacke an, sonst erkältest du dich", "Niemals kann ich ein Referat vor einer Gruppe halten" oder "Mädchen fluchen nicht"? Wir haben hunderte solcher Denk- oder Glaubenssätze in uns abgespeichert. Wir haben Sie von unseren Eltern übernommen oder sind durch eigene (falsche) Überzeugung darauf gestoßen und sie verinnerlicht. Glaubenssätze beeinflussen unser Denken und Tun, können uns aber auch blockieren.

Selbstvertrauen stärken

Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein entwickeln sich im Laufe Ihres Lebens. Diese Eigenschaft prägt Ihre Persönlichkeit, Ihre Art zu denken und zu Handeln. Ein geringes Selbstvertrauen kann Sie in Ihrer Entfaltung hindern und Handlungen blockieren. Sie haben sich entschieden, daran zu arbeiten und Mut in Ihr Leben zu lassen.

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