Tipps aus der Praxis

Aufräumen entlastet die Seele

Werfen Sie alle Zeitschriften weg, die Sie seit 6 Monaten nicht mehr gelesen haben

Misten Sie Ihren Kleiderschrank aus. Mal ehrlich, Sie ziehen von allem, was Sie haben, doch nur 30% an, richtig?

Schauen Sie in den Keller, Küchenschränke, Schubladen: Werfen Sie alles weg, was Sie seit 3 Jahren nicht mehr genutzt haben. Sie werden es nie mehr benutzen.

Unnütze Gegenstände sind Ballast für uns und verkomplizieren das Leben. Je mehr Sie sich von diesem Ballast lösen, umso leichter fühlen sie sich.

 


Smartphones und Stress

Machen Sie Ihrem Gehirn eine Freude und legen Sie spätestens 2 Stunden vor dem Zubettgehen das Handy weg. Wissenschaftliche Forschungen haben herausgefunden, dass der Schlaf gestört wird, wenn man kurz zuvor den Kopf mit kleinen Buchstaben und aufregenden Nachrichten bombardiert. Unser Gehirn braucht Auszeiten. Nutzen Sie Ihre neue freie Zeit, um etwas Neues zu tun.

 


Zu hohe Erwartungen

Schrauben Sie Ihre Erwartungen herunter. Je weniger Sie erwarten, umso weniger werden Sie enttäuscht werden. Erwartungen werden solange unerfüllt bleiben, bis Sie sich davon verabschiedet haben. Stellen Sie sich vor, wie entspannt das Leben ist, wenn Sie nur geringe Erwartungen an Ihren Partner, Kinder, Kollegen, usw. haben. Hohe Erwartungen sind der Garant für Enttäuschungen.

 



Angst davor, rot zu werden

Fachbegriff Erythrophobie. Ja, hierbei handelt es sich um ein Beispiel von Hunderten, wovor Menschen Angst haben können. Ein Ansatz ist auch wieder: Akzeptanz. Was ist so schlimm daran? Andere bekommen Durchfall bei Aufregung, andere müssen stottern. Es ist eine Eigenschaft. Damit zeigen Sie Ihren Mitmenschen, dass Sie sensibel und feinfühlig sind. Das ist nicht verkehrt. Sie haben Angst vor den Kommentaren der Mitmenschen? Sie werden Ihre Mitmenschen nicht ändern können, aber Ihre Reaktion auf solche Kommentare kann verändert werden. Sie haben keinen Grund sich zu schämen, versuchen Sie offen damit umzugehen. Tipp für Mutige: Sprechen Sie das Thema selbst an. Sagen Sie: "Bevor ich mit meiner Rede beginne, möchte ich euch sagen, dass ich auch weiß, dass ich rot werde. Das habe ich schon seid ich Kind bin. So - und jetzt möchte ich beginnen..." Glauben Sie mir, Ihre Kollegen werden Sie nie mehr darauf ansprechen und Ihre Angst (zumindest vor dieser Gruppe) ist minimiert.