Praxis

Impressionen

Es handelt sich um eine Selbstzahlerpraxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz. Der Therapieraum liegt im Westen von Hagen-Haspe direkt neben Gevelsberg mit sehr guter Erreichbarkeit und freien Parkmöglichkeiten. Die Räumlichkeiten liegen im Souterrain. 

 

Honorare

Das Erstgespräch bleibt bis ca. 30 Minuten kostenfrei. Stimmen Sie einer Behandlung zu, kann sich die erste Sitzung direkt anschließen. Es gelten folgende Honorare:

 

Erstgespräch bis 90 Minuten: 60 €  

Jede weitere Sitzung: 60 Minuten: 60 € 

 

Ich bitte um Barzahlung gegen Quittung am Ende einer Sitzung.  Die Abrechnung über die gesetzlichen Krankenkassen ist leider nicht möglich.   

 

Erstattungen vs. Privatbezahlung

Private Krankenversicherung

PKV können teilweise Rechnungen von Heilpraktikern für Psychotherapie erstatten, wenn dies vertraglich vorgesehen ist.  Sprechen Sie bitte mit Ihrer Versicherung. Meine Honorare sind unabhängig von der Höhe eventueller Erstattungen zu begleichen.

 

Warum Psychotherapie selbst bezahlen?

Seit  Jahrzehnten werden von den gesetzlichen Krankenkassen ausschließlich die Kosten für die Verfahren Psychoanalyse, tiefenpsychologische Psychotherapie und Verhaltenstherapie übernommen. Viele Menschen wissen nicht, dass es weitere, neue psychotherapeutische Verfahren gibt, die möglicherweise genauso oder gar effektiver weiterhelfen können. Die Kostenübernahme ist also nicht zwingend ein Qualitätsmerkmal. Es gibt gute Gründe, eine Psychotherapie selbst zu bezahlen:

Sie müssen sich nicht auf vorgegebene Therapieverfahren beschränken, sondern profitieren von neuen und modernen Therapietechniken. Sie müssen kaum  Wartezeiten in Kauf nehmen, die Antragstellung entfällt, Folgetermine können flexibel anberaumt werden. Sie bestimmen die Dauer Ihrer Therapie und behalten dadurch die Kontrolle über die Kosten.

 

Die Dokumentation einer psychischen Störung mit Krankheitswert, die Voraussetzung für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist, entfällt. Weder Ihre Krankenkasse, noch Ihr Arbeitgeber erfährt von Ihrer Behandlung. Dies kann ein ernstes Thema für bestimmte Berufsgruppen sein, wenn durch eine Diagnose Nachteile zu erwarten sind, insbesondere Beamte.