Behandlungskonzept

Die Basis jedes therapeutischen Prozesses ist bei mir das Gespräch.  Es ist an der Zeit, verdrängte Emotionen wahrnehmen zu können, ohne davon überflutet zu werden. Die Gespräche sollen Ihre Gedanken entwirren, Selbstreflektion anregen und Lösungsprozesse anbahnen, so, als ob Sie sie selbst "gefunden" hätten. Das "Kognitive" und das "Unbewusste" gehören zusammen. Eines kann nicht unabhängig vom anderen verändert werden. 

Bei Bedarf werden Zusatztechniken in den Prozess integriert. Wenn Ursachen jahrelang zurückliegen, können diese nicht in einer Sitzung verarbeitet werden, da Ihr Unterbewusstsein diese Veränderungen erst "akzeptieren" muss. Zur Verarbeitung negativer Gedankenautomatismen (z.B. "Ich schaffe das sowieso nie") und parafunktionaler Gefühle setze ich die Klopftechnik ein. Meine Behandlungen sind kein Wellnessprogramm: Therapie bedeutet Dinge anzusprechen, die unangenehme Erinnerungen auslösen können. Mut und Motivation sind wichtiger Treibstoff für Ihre Veränderung. Gestaltorientierte Übungen können in der Therapie dabei helfen, Ihren Körper miteinzubeziehen. Durch kleine Übungen und Bewegungen werden innerliche Prozesse auf der Körperebene wahrgenommen, einer sehr wichtigen Ebene. 

 

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