Gesprächstherapie

Von der klassischen Gesprächspsychotherapie nach C. Rogers gibt es mittlerweile weiterentwickelte Varianten. Daher spricht man auch von Gesprächstherapie. Alle Varianten fußen auf den Basiselementen Empathie, Wertschätzung und bedingungslose Annahme der Klientin/des Klienten. Sie bekommen den Freiraum, im geschützten Rahmen ihre Sichtweise, Sorgen und Anliegen darzulegen. Es geht darum, dass Sie sich während dieser Gespräche mehr und mehr Ihrer Lebenswelt, dessen Bewertung, Gefühle und Gedanken bewusst werden und Schlüsse daraus ziehen. Der Therapeut wird nicht bewerten und keine Vorschläge unterbreiten. Allerdings wird er während der Gespräche bestimmte Sachverhalte aufgreifen und reflektieren, um Glaubensmuster in Frage zu stellen und Klärungsprozesse anzustoßen.

 

Mit der klientenzentrierten Gesprächstherapie können viele  Themen bei einer Vielzahl von Störungen bearbeitet werden. Es handelt sich um eine sanfte Therapie, ihre Vorgehensweise wird auch in Beratungsprozessen und zur allgemeinen Gesprächsführung bei Entscheidungsprozesssen eingesetzt.

Eine Gesprächstherapie kann in vielen Fällen begleitend neben anderen Verfahren eingesetzt werden, z.B. Hypnose, Entspannungstraining oder Klopftechniken.

 

Weitere Informationen:

 

- Beitrag vom Portal therapie.de über die Gesprächspsychotherapie

- Was ist klientenzentrierte Gesprächstherapie aus Wikipedia

- Beitrag vom Informationsportal NetDoktor

 

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