Gesprächstherapie

Die Form der Gesprächstherapie, die ich anwende, fußt auf der klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie nach Rogers, allerdings ergänzt um zirkuläre Fragen und analytische Anteile. Es dient Ihnen zur Entlastung und mir zur Information. Durch das Aussprechen dessen, was belastet, wird es leichter ertragbar. Sie bekommen den Freiraum, im geschützten Rahmen ihre Sichtweisen und Sorgen darzulegen. Es geht darum, dass Sie sich während dieser Gespräche mehr und mehr Ihrer Lebenswelt, dessen Bewertung und Gedanken bewusst werden und Schlüsse daraus ziehen. Gesprächstherapie bewertet nicht, sondern zeigt Ihnen Spannungsfelder auf. Wenn Sie mögen werde ich konfrontative Fragen stellen (eine Disputation ist gelegentlich erfrischend und erhellend). Es sollen Glaubensmuster, Verhaltensweisen und Ihre Bewertungen auf den Prüfstand gebracht werden. Gesprächstherapie kann auch trösten, Mut machen, Ziele aufzeigen und Gedankenfäden entwirren. 

Ausschließliches Reden über Probleme wird auf Dauer nicht sehr viel erreichen. Es erfordert Mut und Motivation, Ihre wahren Gedanken und Gefühle auszudrücken. Das Wahrnehmen verdrängter Emotionen ist ein großes Ziel von Gesprächstherapie. Dabei gehe ich in Ihrem Tempo vor.

 

Gesprächstherapeutische Behandlungen ergänze ich durch Klopftechnik, Entspannungsmethoden oder körperorientierten Übungen.

 

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