Frau zeigt EFT ® Klopftechnik (PEP)
Tapping des Sonnengeflechtes
EFT bei Panikstörung
Unter den Augen befinden sich sensible Punkte
Darstellung wesentlicher Klopfakupressurpunkte
Übersicht der wichtigsten Klopfpunkte

EFT®-basierte Klopftherapie

Entdeckung des Phänomens "Klopfakupressur"

Einer der ersten Begründer von Klopftechnik war der amerikanische Psychotherapeut Roger Callahan, der seine Technik "Though Field Therapy TFT®) nannte und in erster Linie als bahnbrechende Therapietechnik für PTBS und Traumata von Kriegsveteranen einsetzte. Etwas später machte der amerikanische Ingenieur Gary Craig die gleichen Beobachtungen und nannte seine seit einigen Jahren weltweit geschützte Technik EFT®. Craig entwarf Ablaufmuster für eine Vielzahl an Krankheiten und Störungen. Craig begründete die Wirkungsweise ebenfalls mit der Aktivierung von Energiebahnen durch Beklopfen definierter Akupressurpunkte. Zwei deutsche Wissenschaftler, die sich intensiv mit Klopftherapie auseinandersetzten, sind Dr. Rainer Franke (MET®) und Dr. Michael Bohne (PEP®).

 

Welchen Nutzen bringt Ihnen Klopftherapie ?

Ich habe während meiner Ausbildungen stets nach Techniken gesucht, um negative Gedanken effektiv zu verarbeiten. Klopftechnik begeisterte mich von Beginn an wegen seiner Einfachheit und Effektivität. Einmal erlernt, können Sie dieses Verfahren auch selbst anwenden, um ohne fremde Hilfe ein Regulationswerkzeug zu besitzen. 

 

Breites Einsatzgebiet

Diese Technik wird in einem therapeutischen Gesamtkontext eingebunden und punktuell zur Verarbeitung  belastender Gefühle und Gedanken eingesetzt.

Das Einsatzspektrum ist groß und beinhaltet auch das Lösen unbewusster Blockaden, die einer Verarbeitung im Wege stehen. Dies können Loyalitäten zu seinen Eltern oder anderen Personen sein, Schuldgefühle oder einer Regredierung des Alters in bestimmen Situationen als Schutzmechanismus.  

 

Gefühle, die mit EFT® behandelt werden können:

  • Angst
  • Wut
  • Trauer
  • Hilflosigkeit
  • Scham
  • Ekel
  • Kleinheit / Minderwertigkeit

 Auszug einiger Gedanken, die mit EFT® behandelt werden können:

  • "Wenn ich friere, werde ich krank"
  • "Wenn ich meinen Chef sehe, fühle ich mich klein"
  • "Meine Eltern sind arm, ich darf nicht reich werden"
  • "Ich fahre kein Auto, weil Stau unerträglich wäre"
  • "Ich muss gut sein und darf keine Fehler machen"
  • "Ich bin ein schlechter Mensch"
  • "Ich bin krank, weil mein Herz stolpert"
  • "Ich bin an ... Schuld"
  • u.v.m. 

Werden solche Gedanken häufig gedacht, wird der Körper reagieren und die befürchteten Symptome real entwickeln. Chronifizierung droht, wenn Sie von der Falschheit der Gedanken nicht überzeugt sind.

 

Wie läuft eine Klopfbehandlung ab?

Das Klopfen findet bei mir im Sitzen statt. Zunächst erkläre ich Ihnen den Ablauf, wir suchen und finden den Leitsatz, der Ihr Thema, Ihr Gefühl oder Ihren Gedanken trefflich repräsentiert.

Zunächst werde ich überprüfen, ob der gefundene Satz auch wirklich Ihre Angst repräsentiert, indem ich Sie bitten werden voll und ganz in das Gefühl einzutauchen und Ihre Wahrnehmungen zu beschreiben.

 

Dies ist der Moment des größten Schmerzes, seelisch und körperlich! Nicht selten beginnen Arme und Beine an zu Zittern, die Brust schnürt sich ein, der Puls macht sich bemerkbar, Emotionen treten ans Tageslicht. Diese Abreaktionen sind im therapeutischen Setting, gerade bei traumatisierenden Themen, von hoher Bedeutung. Der verkörperte Schmerz wird und darf jetzt wahrgenommen werden. Ich bin bei Ihnen und begleite Sie durch diesen Prozess.

 

Das Finden des richtigen Leitsatzes ist die große Herausforderung in der therapeutischen Arbeit.

 

Es wird so oft wiederholt, bis Sie schon während des Durchganges eine spürbare Veränderung wahrnehmen.

Klopftechnik und Wissenschaft

Es gibt zur Zeit neue wissenschaftliche Untersuchungen über die Wirkung von Klopftechnik bei traumatisierten Patienten mit PTBS und Panikstörungen. Im www finden Sie darüber weitere Informationen