EFT® - basierte Klopftechnik

Wobei kann mir Klopftechnik helfen?

Klopftechnik hat ein breites Einsatzspektrum: Seelische Sorgen, Stress, Angst könne damit verarbeitet werden, positive und stärkende Glaubensmuster können aufgebaut werden. Durch Klopftechnik können innere Blockaden, die aus längst vergangenen Erlebnissen herrühren, lösen und positiv verändern.

Typische Behandlungsfelder aus der Praxis für EFT:

 

Phobien, Ängsten, Blockaden, schädlichen Verhaltensmuster, Glaubenssätze , Aufbau positiver Affirmationen, Stressreduktion, Reduzierung selbstabwertender Denkmuster

 

Beispiele häufig anzutreffender dysfunktionaler Glaubenssätze, die mit EFT effektiv und rasch bearbeitet werden können:

 

"Wenn ich friere, werde ich krank!" --> Glaubenssatz übernommen von einer überängstlichen Mutter

"Wenn ich meinen Chef sehe, fühle ich mich klein!" --> Entstanden in der Kindheit

"Ich fahre kein Auto, weil ich mal einen Unfall verursacht habe" --> Blockade

"Ich muss gut sein und sollte keine Fehler machen" --> Meist vom Vater übernommene Regel

"Ich sehe hässlich aus." --> eigene falsche Überzeugung

"Meine Arbeit wird nicht wertgeschätzt." --> Im Vordergrund stehen hier Selbstwertprobleme

u.v.m.

 

Werden solche Gedanken häufig gedacht, wird der Körper reagieren und die befürchteten Symptome real entwickeln. Chronifizierung droht, wenn Sie von der Falschheit der Gedanken nicht überzeugt sind. Mit Klopftechnik können diese und mehr Glaubensmuster abgeändert werden.

 

Was ist Klopftechnik ?

"Klopftechnik" bezeichnet eine bifokal  (auf den Ebenen des Verstandes und Körpers) wirkende Technik zur Bearbeitung negativer Gedanken und Gefühle.

Ursprünglich als Verfahren gegen Angststörungen entwickelt, werden Klopftechniken heute für viele seelische Störungen, aber auch zur Beeinflussung körperliche Störungen, wie Schmerzen, eingesetzt. Durch den speziellen Prozess können im Unterbewusstsein abgespeicherte Situationen von den damit eingeprägten Sinneseindrücken  (Gerüche Geräusche von einem Unfall, Gedanken an traumatische Erlebnisse, Ängste) entkoppelt werden. Das bedeutet, dass abgespeicherte Erfahrungen ihre negative Prägung verlieren.

 

Wie läuft eine Klopfbehandlung ab?

Bevor geklopft wird, wird gedanklich das stressauslösende Ereignis imaginiert und die aufkommenden Empfindungen "wahrgenommen". Zum Zeitpunkt des größten Stresses wird nach bestimmten Regeln an Gesicht, Brustkorb und Handkante geklopft und die erarbeiteten Leitsätze ausgesprochen. 

 

Das Finden des richtigen Leitsatzes ist die große Herausforderung in der therapeutischen Arbeit.

 

Bei den Leitsätzen handelt es sich um einen oder zwei Sätze, die entweder ihre größte Befürchtung oder aber Ihre Ziele für Sie absolut stimmig repräsentieren. Es wird so oft wiederholt, bis Sie schon während des Durchganges eine spürbare Veränderung wahrnehmen.

 

Klopftechniken und Wissenschaft

Zur Zeit gibt es drei unterschiedliche "Strömungen" der Klopftechnik. EFT® von Gary Craig, PEP® von Dr. Michael Bohne und MET® von Dr. Rainer Franke. Das Grundprinzip ist ähnlich. Hinsichtlich der Wirkmechanismen gibt es unterschiedliche Erklärungsansätze (Von Energiefluss der Akupunkturmeridiane, über biochemische Hormonausschüttung bis neuroplastische Prozesse).

Mehr wissenschaftliche Hintergrundinformationen finden Sie hier.